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Newskolumne

Effizient, einfach und sicher autonom

Mit einer Arbeitsbreite von 55 Zentimetern, einer maximalen Arbeitsgeschwindigkeit von 4,3 Kilometer pro Stunde und dem leistungsstarken 160 Ah-Lithium-Ionen-Akku bringt der kompakte Scheuersaug-Roboter eine Flächenleistung von bis zu 2365 Quadratmetern pro Stunde im autonomen Betrieb.
Bild: Kärcher

ADVERTORIAL | Kärcher | Die Firma Kärcher hat ihren Reinigungs-Roboter «Kira B 50» mit leistungsstarken Sensoren und Laser-Scannern ausgestattet, um für zuverlässiges Navigieren zu sorgen. Der «Kira B 50» vermag sich selbstständig zu laden und automatisch einsatzbereit zu machen.

Die Entwicklungen in Robotik und Sensorik gehen stetig voran, und damit wachsen die Möglichkeiten. Seinen Reinigungs-Roboter «Kira B 50» hat Kärcher mit leistungsstarken Sensoren und Laser-Scannern ausgestattet, um für zuverlässiges Navigieren zu sorgen. Dockingstation und Lithium-Ionen-Batterie versetzen «Kira B 50» in die Lage, sich selbstständig zu laden und automatisch einsatzbereit zu machen.

Dank eines einzigartigen Bedienkonzepts lässt sich der Scheuersaug-Roboter von praktisch jedem Anwender einrichten, das Anlegen oder Ausführen von Routen geht leicht von der Hand. Die hohe Reinigungsleistung sowie das randnahe Arbeiten sparen manuellen Aufwand und Arbeitszeit.

Effizienter Scheuersaug-Roboter
Ob Lagerhaus, Tansport- oder Logistikhalle: Der Reinigungsroboter «Kira B 50» ist für Einsätze auf mittleren und grossen Flächen ebenso geeignet wie für Fahrten in engen Umgebungen. Mit einer Arbeitsbreite von 55 Zentimetern, einer maximalen Arbeitsgeschwindigkeit von 4,3 Kilometern pro Stunde und dem leistungsstarken 160 Ah-Lithium-Ionen-Akku bringt der kompakte Scheuersaug-Roboter eine Flächenleistung von bis zu 2365 Quadratmeter pro Stunde im autonomen Betrieb.

Die eingesetzte Wassermenge, Reinigungsmitteldosierung und die Reinigungsgeschwindigkeit sind voreinstellbar, wobei die Reinigungs-Lösung in Abhängigkeit von der Arbeitsgeschwindigkeit aufgebracht wird. Für gleichbleibend sehr gute Reinigungsergebnisse sorgen die bewährte Walzenbürstentechnik mit Vorkehrfunktion und der Seitenbesen, der eine randnahe Reinigung erlaubt. Der Aufwand, den Reinigungskräfte durch die zeitintensive Bodenreinigung bislang haben, wird somit stark reduziert – und Zeit für andere, komplexe Aufgaben wird frei.

Einfache Handhabung aller Funktionen
Häufig bestehen gegenüber Reinigungs-Robotern Vorbehalte, da sie nur durch geschultes Fachpersonal eingerichtet werden können. Daher hat Kärcher die Bedienung so entwickelt, dass sich alle Einstellungen dank intuitiver Menü- und Nutzerführung ohne Fachkenntnisse vornehmen lassen. Abbildungen und klare Anweisungen unterstützen den Anwender dabei, über das grosse Touch-Display Routen anzulegen und anzupassen sowie die autonome Reinigung oder bei Bedarf den manuellen Modus zu starten. Soll eine Reinigungsstrecke programmiert werden, wählt der Anwender einen Startpunkt und geht den vorgesehenen Weg mit «Kira B 50» ab. Der Streckenfortschritt ist dabei zu jedem Zeitpunkt ersichtlich.

Moderne Technik und Dockingstation
Dank 360-Grad-Umgebungserfassung mittels Laser-Scanner, 3D- und Ultraschall-Sensoren erkennt der Reinigungs-Roboter von Kärcher Menschen sicher. Auch Hindernisse über die Maschinenbreite und -höhe werden zuverlässig erkannt und umfahren. Der leistungsstarke Bordcomputer sorgt für eine schnelle Reaktionsfähigkeit und eine stabile Navigation mit den notwendigen Ausweichmanövern. Da der Reinigungs-Roboter Überhänge erkennt und Kurven- und Rückwärtsfahren beherrscht, ist er zu Freifahrmanövern in der Lage, wodurch ein Steckenbleiben auf der Route vermieden wird.

Für noch mehr Autonomie sorgt die optional erhältliche Dockingstation. Dort führt «Kira B 50» das Befüllen des Frischwassertanks, die Entleerung und das Spülen des Schmutzwassertanks sowie das Laden des Akkus selbstständig durch. Bei grösseren Flächen können mehrere Dockingstationen für effizientere Abläufe genutzt werden, wobei sich sämtliche Arbeitsschritte auch manuell durchführen lassen.

Von unabhängiger Stelle bestätigtes Sicherheitskonzept
«Kira B 50» ist nach den Sicherheitsnormen von CSA (nordamerikanischer Raum) und IEC (Europa) für autonome Bodenreinigungsmaschinen für den professionellen Einsatz mit Publikumsverkehr zertifiziert. Dies bestätigt auch das unabhängige Prüfinstitut Dekra. In der Entwicklung wurden in Bezug auf Maschinensicherheit Themen wie Brandschutz oder elektromagnetische Strahlung berücksichtigt. Somit entspricht der Schutz vor Unfällen dem Stand der Technik, und Haftungsprobleme sind durch die Zertifizierung auf ein Minimum reduziert.

Um in Sachen IT-Sicherheit höchste Standards zu erfüllen, hat Kärcher seinen Reinigungs-Roboter im Rahmen umfassender Penetrationstests den Hacker-Angriffen der IT-Spezialisten von SySS ausgesetzt. Bekannt gewordene mögliche Schwachstellen wurden in diesem Zuge behoben, was von «SySS» begleitet und im Nachgang zertifiziert wurde. Einem Zugriff auf die Daten der 2D- und 3D-Kameras, die lediglich in Echtzeit verarbeitet und nicht gespeichert werden, ist somit wirksam vorgebeugt.

Letzter Aspekt im Sicherheitskonzept von «Kira B 50» ist der Datenschutz, den Kärcher auf allen Ebenen in den Blick genommen hat. Eine auf Datenschutz spezialisierte Anwaltskanzlei wurde damit beauftragt, diesen Aspekt zu untersuchen. Dabei wurde die etwaige Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Reinigungs-Roboter gemäss DSGVO als unbedenklich eingestuft. Auch bestätigt die Kanzlei in ihrem Kurzgutachten, dass hinsichtlich des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen ausreichende Massnahmen getroffen werden.