27. Jan. 2026

Schweizerische Post: deutlich mehr Pakete sortiert und verteilt

Die Schweizerische Post hat im vergangenen Jahr 2025 mehr Pakete umgeschlagen, sortiert und verteilt als im Vorjahr. Insgesamt haben die Mitarbeitenden der Schweizerischen Post 186,6 Millionen Pakete im vergangenen Jahr sortiert und den Kundinnen und Kunden nach Hause geliefert. Das sind 3,7 Prozent mehr als 2024.

Schweizerische Post Paketsortierung Haerkingen
Bild: Robert Altermatt
Paketsortierung der Schweizerischen Post im Logistikzentrum in Härkingen.

2025 haben die Mitarbeitenden der Schweizerischen Post 186,6 Millionen Pakete verarbeitet. Das Volumen steigt damit gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent (2024: 180 Millionen). Als Grund dafür sieht die Post vor allem die etwas bessere Konsumentenstimmung. Die Schweizerische Post rechnet durch den zunehmenden Onlinehandel auch mittel- und langfristig mit steigenden Paketmengen.

Die Schweizerische Post investiert laufend in ihre Sortierzentren, in moderne Lieferfahrzeuge oder gestaltet die Routen der Pöstlerinnen und Pöstler noch effizienter. So sei gewährleistet, dass sie auch in Zukunft die steigenden Paketmengen schnell sortieren und den Kundinnen und Kunden pünktlich und sicher liefern könne, so das Unternehmen.

Pakete bei Jüngeren beliebt

Die Kundenbedürfnisse verändern sich. Das zeigt auch eine bevölkerungsrepräsentative Onlinebefragung von mehr als 1900 Personen zum Nutzungsverhalten von Postdienstleistungen, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov Schweiz im Auftrag der Post durchgeführt hat. Die Studie zeigt, dass jüngere Kundinnen und Kunden vermehrt alternative Versand- und Empfangsmöglichkeiten nutzen.

So gewinnen zum Beispiel die Paketabholung zuhause (pick@home) oder die «My Post 24»-Automaten zunehmend an Bedeutung. Die Resultate der Befragung hat die Schweizerische Post in ihrem Digital Commerce Blog veröffentlicht. Eine weitere Auswertung auf Basis der Umfrage zeigt auch, dass jüngere Menschen gemäss Selbsteinschätzungen deutlich öfter Pakete empfangen und versenden als ältere. Zum Beispiel geben bei den 60- bis 79-Jährigen 18 Prozent an, drei bis fünf Pakete pro Monat zu erhalten. Bei den 15- bis 29-Jährigen sind es hingegen 29 Prozent mit drei bis fünf Paketen pro Monat.